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Gaspreise stiegen in 5 Jahren um über 120%. Durch die CO₂-Abgabe wird fossiles Heizen jedes Jahr teurer – ohne Aussicht auf Besserung.
Individuelle Berechnung für dein Haus
Die CO₂-Abgabe steigt laut aktuellem Bundesgesetz bis 2030 auf 65 €/Tonne. Für eine Durchschnittsfamilie mit Gasheizung bedeutet das mehrere Hundert Euro Mehrkosten pro Jahr – zusätzlich zur bestehenden Preisvolatilität.
CO₂-Abgabe: Steigt 2025 auf 55 €/t – bis 2030 auf 65 €/t. Für einen Haushalt mit 20.000 kWh Gas/Jahr bis zu 400 € Aufpreis allein durch die CO₂-Steuer.
Gesetzliche Pflicht: Ab Juli 2026 dürfen in Großstädten keine neuen reinen Gas- oder Ölheizungen mehr verbaut werden.
Förderung nutzen: Die BEG-Förderung mit bis zu 70% ist aktuell gesichert. Wer früh handelt, sichert sich die maximale Förderung.
Schätzwerte inkl. CO₂-Abgabe 2025
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Wir haben mit der Wärmepumpe alles richtig gemacht – selbst im Altbau von 1952. Von der Beratung bis zum Einbau lief alles reibungslos. Die Heizkosten haben sich fast halbiert.
Die Förderbeantragung hat der Betrieb komplett übernommen. Am Ende 62% Förderung bekommen und zahle jetzt nur noch 89 € im Monat für die gesamte Heizung. Unglaublich.
Ich war skeptisch bei unserer alten Ölheizung. Nach der Vor-Ort-Beratung wurde alles klar erklärt. Installation in 4 Tagen – wir sparen über 1.800 € im Jahr.
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Fraunhofer ISE bestätigt: Wärmepumpen funktionieren in Bestandsgebäuden effizient – JAZ bis 5,4.
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Einbau in 30–70 Tagen inkl. Förderantrag und hydraulischem Abgleich.
Bis zu 70% Zuschuss beim Heizungsaustausch – Grundförderung 30% + Effizienz- und Einkommensbonus.
Günstige Finanzierung bis 150.000 € für energetische Sanierungen inkl. Wärmepumpe.
Direktzuschuss beim Austausch fossiler Heizungen. Kombinierbar mit BEG-Mitteln.
20% der Handwerkerkosten (bis 40.000 €) von der Steuerschuld abziehen – kumulierbar über 3 Jahre.
Seit 2023: 0% MwSt. auf PV-Anlagen plus Einspeisevergütung ca. 8 Cent/kWh (2025).
Viele Bundesländer und Kommunen bieten zusätzliche Zuschüsse – bis zu 5.000 € extra.
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet inkl. Einbau 15.000–35.000 €. Nach BEG-Förderung (bis 70%) sinkt der Eigenanteil erheblich. Betriebskosten ca. 700–1.800 €/Jahr – gegenüber 2.800–3.200 € bei Öl-/Gasheizung.
Sole-Wasser-Wärmepumpen (JAZ bis 5,4) sind teurer, aber effizienter. Die richtige Wahl hängt vom Grundstück und Gebäude ab.
Eine PV-Anlage (5–10 kWp) kostet 8.000–18.000 € inkl. Installation. Mit Batteriespeicher weitere 5.000–12.000 €. Amortisationszeit 8–12 Jahre.
Seit 2023: 0% MwSt. auf PV-Anlagen. Eigenverbrauchsquoten von 40–80% mit Speicher erreichbar.
Solar lohnt sich für die meisten Dächer – auch ohne perfekte Südausrichtung. Süd-, Südost- oder Südwestlage mit mind. 20 m² sind ideal.
Die Kombination PV + Wärmepumpe + Batterie ermöglicht bis zu 62% Energieautarkie und schützt vor Strompreiserhöhungen.
Ja – Fraunhofer ISE bestätigt es mit 77 Gebäuden: JAZ 2,6–5,4 auch im Bestand. Moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen bis 80°C Vorlauf.
Wichtig: richtige Dimensionierung und hydraulischer Abgleich. Komplettsanierung meist nicht notwendig.
Wärmepumpen sind 3–5x effizienter als Gasheizungen. CO₂-Abgabe macht Gas jedes Jahr teurer. Fraunhofer ISE: Wärmepumpen reduzieren CO₂ um 64% gegenüber Gas (2024).
Ab 2026 neue gesetzliche Beschränkungen für fossile Heizungen in Großstädten.
Optimales System: PV + Wärmepumpe + Batteriespeicher. Tagsüber erzeugt PV günstigen Strom, der direkt von der Wärmepumpe genutzt wird.
Fraunhofer ISE: Mit Batterie 32–62% Autarkie. Ergebnis: deutlich geringere Energiekosten und maximale Unabhängigkeit.